Exklusives Rosé Tasting der Sektkellerei Henkell im Wiener Servitenviertel

Champagner, Sekt und Prosecco standen im Mittelpunkt eines exklusiven Afterwork-Events, das am Dienstagabend, 12. Juni 2018 in La Mercerie im Wiener Servitenviertel stattfand: Unter dem Motto „Drink Pink“ hatte die Sektkellerei Henkell zum Rosé Tasting geladen. Ausgewählte Gäste lernten die internationale Rosé Vielfalt aus dem Hause Henkell kennen und wurden mit der passenden Speisenbegleitung durch einen kulinarischen Abend geleitet.

 

Selbst Rosé-Kennerinnen und -Kenner erfuhren Überraschendes und erhielten interessante Insights was den Facettenreichtum von Sekt, Prosecco und Co. betrifft.

Interessante Einblicke in die internationale Welt der Schaumweine

 

Die Anwesenden erhielten einen Überblick in die internationale Welt der Schaumweine und erfuhren spannende Zusammenhänge: Beispielsweise, dass sich die Unterschiede bei Sekt nicht nur durch Herkunftsgebiet, Rebsorten oder verwendete Grundweine erklären lassen.

 „Auch der Herstellungsprozess und die Lagerdauer auf der Hefe spielen eine entscheidende Rolle für den Geschmack“, wie Weinexpertin Dr. Susanne Edlinger, Leiterin des Weinkollegs Österreich, erklärte. „Der Rosé-Markt ist in den vergangenen Jahren ständig gewachsen. Deshalb haben wir kürzlich eine breitangelegte Sektstudie mit Profiverkostern durchgeführt – der Henkell Rosé fand dabei großen Anklang“, führte Edlinger aus.

Henkell Österreich-Geschäftsführer Philipp Gattermayer weihte persönlich in die Geheimnisse des Unternehmens und die neuesten Trends ein: „Bei Henkell wissen wir aus Tradition, dass nur die richtige Traubenkomposition und Kellereikunst das perfekte Sekterlebnis ermöglichen. Durch permanente Innovationen und die tolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern in der Gastronomie und im Handel, schaffen wir exzellente Produkte und starke Marken um den Konsumentenbedürfnissen von morgen gerecht zu werden.“ Besonders in der warmen Jahreszeit wird gerne zu diesem fruchtig-frischen Schaumwein gegriffen.

Die Beliebtheit von Rosé ist hierzulande ungebrochen: Im Vorjahr ist der Sektmarkt in diesem Segment um fast ein Viertel gewachsen (Quelle: Absatz AC Nielsen, 1-52,2017 LEH exkl. H/L).

Rosé-Vielfalt nicht nur im Glas

Dass Rosé nicht nur für ein prickelndes Trinkerlebnis sorgt, sondern auch kulinarische Höhepunkte beschert, stellte Mercerie-Chef Gregory Couillard unter Beweis: Der Gaumenschmaus begann mit einem Thunfisch Tartar, das von Mionetto Gran Rosé begleitet wurde. Der Brut Rosé Gratien fügte sich im Anschluss perfekt zum Beef Tartar mit Toast. Das Risotto Rosé danach verdankte seinen einmalig fruchtigen Geschmack dem Henkell Rosé. Als Dessert wurde schließlich eine Fruchtmischung mit Kokos und Ingwer kredenzt, die durch den Gratien et Meyer Cuvee abgerundet wurde.